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Albert Füracker

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PRESSEGALERIE

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02.05.2018 - Pressemitteilung

FÜRACKER: DEUTLICHE ERLEICHTERUNG FÜR STEUERBÜRGER
Bei der Steuererklärung für das Jahr 2017 sind keine Belege mehr beim Finanzamt einzureichen

Derzeit beginnt der Endspurt für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2017 beim Finanzamt. Stichtag für die Abgabe der selbst erstellten Steuererklärung ist in der Regel der 31. Mai 2018. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten bislang Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Für die Einkommensteuererklärung 2017 gilt aber bereits eine wesentliche Erleichterung: Bürgerinnen und Bürger müssen grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter.

FÜRACKER: BAYERNS GOLD ZIEHT MAGNETISCH AN
Bereits über 30.000 Besucher in der Sonderausstellung auf der Kaiserburg in Nürnberg

Gold hat eine große Anziehungskraft. So kamen bereits mehr als 30.000 Besucher in die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ der Bayerischen Schlösserverwaltung, die erst im Juli eröffnet wurde. In dieser Ausstellung sind 80 wertvolle Originalexponate in fünf Abteilungen in einem spektakulären, begehbaren Goldbarren anschaulich und abwechslungsreich inszeniert. „Ein Besuch in dem Wahrzeichen der Stadt Nürnberg wird damit noch bis Mitte Oktober vergoldet. Die einzigartige Ausstellung macht die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich und lebendig in einem einzigen großen begehbaren Goldbarren. Gold hat eine magnetische Anziehungskraft“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker aus Anlass des großen Besucherzuspruchs der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ in der Kaiserburg in Nürnberg mit.

FÜRACKER: ERNEUT SPITZENRATING AAA OUTLOOK STABLE FÜR BAYERISCHE HAUSHALTSPOLITIK
Moody´s lobt Bayerns klugen und vorsichtigen finanzpolitischen Kurs

Der Freistaat Bayern erhält für seine Finanz- und Haushaltspolitik wieder Top-Noten. „Der Haushalt ohne Neuverschuldung ist und bleibt das Markenzeichen bayerischer Finanz- und Haushaltspolitik. Im Jahr 2018 wirtschaftet Bayern zum 13. Mal in Folge ohne neue Schulden im allgemeinen Haushalt. Die Nettotilgung 2018 wurde auf 1,5 Milliarden Euro erhöht. Seit 2012 wird der Freistaat damit rund 5,6 Milliarden Euro Altschulden abgebaut haben. „Die bayerische Finanzpolitik steht wie keine andere für eine konstante Ablehnung neuer Staatsverschuldung. Dieses Rating ist eine Auszeichnung für unsere kluge und vorsichtige bayerische Haushaltspolitik“, kommentierte Finanzminister Albert Füracker die erneute Auszeichnung des Freistaats mit der Bestnote Aaa mit stabilem Ausblick, erhalten von der Rating-Agentur Moody’s. Der Freistaat Bayern hat nach wie vor bei den großen Ratingagenturen Moody‘s und Standard & Poor‘s das Spitzenrating mit stabilem Ausblick.
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