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STAATSMINISTER
Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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10.05.2019 - Pressemitteilung

FÜRACKER: BAYERNS FINANZEN SIND VERLÄSSLICH UND GRUNDSOLIDE GEPLANT
Bayerns Steuereinnahmen wachsen gegen den Bundestrend

„Das Ergebnis der Steuerschätzung bestätigt erneut, dass Bayerns Finanzen verlässlich und grundsolide geplant sind. Demnach kann der Freistaat Bayern, im Gegensatz zum Bund, sowohl in 2019 als auch 2020 gegenüber der letzten Schätzung mit steigenden Steuereinnahmen rechnen. Damit koppeln wir uns in positiver Weise von der rückläufigen Entwicklung auf Bundesebene ab. Die starke wirtschaftliche Entwicklung in Bayern führt nach der Prognose der Steuerschätzer bis einschließlich 2020 zu Steuermehreinnahmen von insgesamt 227 Millionen Euro im Vergleich zum Schätzwert vom Oktober 2018. Diese positive Entwicklung ist erfreulich, aber wahrlich kein Anlass übermütig zu werden. Vielmehr ist es ganz entscheidend, dass die bewährte, nachhaltige bayerische Finanz- und Haushaltspolitik auch in den nächsten Jahren konsequent fortgesetzt wird!“ teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Ergebnis der Steuerschätzung mit.

HUML UND FÜRACKER: 389 MILLIONEN EURO FÜR KRANKENHAUSBAUVORHABEN IN DIESEM JAHR
Finanzierung für fünf zusätzliche Projekte frei gegeben

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker haben das Jahreskrankenhausbauprogramm 2019 freigegeben. Huml betonte am Mittwoch (4.6.) in München: „Bayern steht für eine flächendeckende leistungsfähige Krankenhausversorgung. Dafür brauchen wir kontinuierlich hohe Investitionen in unsere Kliniken.“ Füracker ergänzte: „In diesem Jahr stellen wir 389 Millionen Euro allein für die laufenden Bauvorhaben zur Verfügung. Grundlage für das hohe Fördervolumen ist der Krankenhausförderetat mit seinem Rekordniveau von jährlich 643 Millionen Euro.“

FÜRACKER: DIE RESIDENZ MÜNCHEN ZUM ANFASSEN
Tastmodell aus Bronze ermöglicht auch sehbehinderten Menschen Überblick über größte urbane Schlossanlage Deutschlands

Die Münchner Residenz entwickelte sich seit dem Ende des 14. Jahrhunderts zum politischen und kulturellen Mittelpunkt Bayerns. Mit heute ca. 570.000 m³ umbautem Raum gehört sie als größte urbane Schlossanlage Deutschlands zu den bedeutendsten Kulturstätten Bayerns. „Wer sich einen Überblick über den riesigen, mehrere Baukörper umfassenden ehemaligen Regierungssitz der Wittelsbacher verschaffen will, hat nun auf dem Max-Joseph-Platz eine hervorragende Gelegenheit. Die `Residenz München zum Anfassen` steht ab sofort vor deren Haupteingang auf einem Sockel aus Cortenstahl“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Das Tastmodell aus Bronze in einer Größe von 140 x 75 cm im Maßstab 1:400 zeigt eine Ansicht der Residenz mit Hofgarten, Max-Joseph-Platz, Residenztheater und Oper aus der Vogelperspektive.
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