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Albert Füracker

Albert Füracker

PRESSEGALERIE

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02.05.2018 - Pressemitteilung

FÜRACKER: DEUTLICHE ERLEICHTERUNG FÜR STEUERBÜRGER
Bei der Steuererklärung für das Jahr 2017 sind keine Belege mehr beim Finanzamt einzureichen

Derzeit beginnt der Endspurt für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2017 beim Finanzamt. Stichtag für die Abgabe der selbst erstellten Steuererklärung ist in der Regel der 31. Mai 2018. Um Kosten bei der Steuererklärung absetzen zu können, mussten bislang Belege und Quittungen beim Finanzamt eingereicht werden. „Für die Einkommensteuererklärung 2017 gilt aber bereits eine wesentliche Erleichterung: Bürgerinnen und Bürger müssen grundsätzlich keine Belege mehr zusammen mit der Steuererklärung an das Finanzamt senden“, teilte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Die Belege sind nur mehr aufzubewahren und auf konkrete Anfrage an das Finanzamt zu senden. Die Finanzverwaltung vereinfacht damit die Abgabe der Steuererklärung weiter.

FÜRACKER: DIGITALISIERUNG DER STEUERVERWALTUNG SCHREITET SCHNELL VORAN
Bundesweit wurden bereits über 6 Millionen Zertifikate für die authentifizierte Übermittlung elektronischer Steuererklärungen ausgestellt.

Viele Personen und Unternehmen reichen Ihre Steuererklärungen bereits elektronisch beim Finanzamt ein und verwenden hierfür das Verfahren ELSTER. Dabei nutzen immer mehr Anwender die elektronische Authentifizierung mittels Zertifikat und können dadurch komplett auf einen Papierausdruck der Steuererklärung und die eigenhändige Unterschrift verzichten. „Inzwischen wurden von der Steuerverwaltung bundesweit über sechs Millionen Zertifikate ausgestellt. Damit ist die Anzahl der Zertifikate innerhalb eines Jahres um rund eine Million, das sind 20 Prozent, gestiegen. Das zeigt, dass das federführend in Bayern entwickelte Verfahren zunehmend auf eine breite Akzeptanz stößt“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

FÜRACKER: VIERMAL BAYERISCHE HEIMATKULTUR NEU AUF DER LISTE DES IMMATERIELLEN KULTURERBES

„Regionale Tradition und Brauchtum prägen unser Heimatgefühl in Bayern. Diese zu pflegen und zu erhalten, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Die Aufnahme von vier neuen bayerischen Bräuchen, Festen und Handwerkstechniken in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes zeigt die Qualität und die Bedeutung, die unsere Traditionen hier genießen“, betonte Heimat- und Finanzminister Albert Füracker anlässlich der Bekanntgabe der Entscheidung. „Mit dem Augsburger Hohen Friedensfest, der Fürther Michaeliskirchweih, der Baumfelderwirtschaft und traditionellen Dörrobstherstellung im Steigerwald sowie der Oberpfälzer Zoiglkultur wurden unterschiedliche Kulturformen aus ganz Bayern ausgewählt. Hier spiegelt sich die Vielfalt der Regionen im Freistaat wider“, so Füracker.
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